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Ehrenamtlich für meine Heimatstadt

"Meine Maxime: Eingefahrene Wege überprüfen, neue Ideen entwickeln, für Visionen kämpfen!"

Anke Wagner (37), Stadträtin

Wie komme ich dazu, mich politisch zu engagieren?

Lebensumfeld und Zukunft gestalten: Für mich ist meine politische Tätigkeit zunächst eines: Ehrenamt und Hobby. Mir ist es wichtig aktiv zu sein, mich einzubringen und mit zu entscheiden, wenn es um das Lebensumfeld und die Zukunft unserer Stadt geht. Ich möchte nicht über andere schimpfen, wenn mir etwas nicht passt - ich möchte selber dazu beitragen, dass Probleme aufgenommen, angepackt und – bestenfalls – auch gelöst werden!

Eigene Leistung fördern, soziale Verantwortung leben: Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Die Mitgliedschaft und Mitarbeit kam für mich deshalb nur in der CDU in Frage. Darüber hinaus ist die CDU eine Partei, die Eigenverantwortung bejaht, eigene Leistung fördert und zu sozialer Verantwortung steht. Denn: Das eine schließt das andere nicht aus. In der Jungen Union wiederum traf ich auf Gleichaltrige mit ähnlichem Wertefundament - auf junge Leute, die anpacken und gestalten wollen.

Konkrete Dinge voranbringen: In der Jungen Union habe ich über viele Jahre gelernt und selbst erfahren, dass man auch als junger Mensch Verantwortung übertragen bekommt und vieles bewegen kann. Vorausgesetzt, man bringt sich ein. Der gemeinsame Einsatz für die Sanierung und den Umbau des Dresdner Zoos sowie das aktive Streiten für die Sanierung des Heinz-Steyer-Stadions oder den Bau der Waldschlösschenbrücke waren solch prägende Erlebnisse. In der Zwischenzeit hat sich bei diesen Dingen sehr viel getan.

ZUHÖREN. DENKEN. HANDELN.

Kommunalpolitik bedeutet für mich: Ehrenamt und pragmatische Sacharbeit ohne ideologische Scheuklappen

Stadtrat zu sein ist und bleibt für mich Ehrenamt. Einen politischen Karriereplan verfolge ich nicht. Klar ist auch: Als ehrenamtliche Stadträtin verändere ich nicht die Welt. In meinem Einfluss- und Themenbereich kann ich sie aber ein Stück weit verbessern und vor allem: Die Zukunft meiner Heimatstadt aktiv mitgestalten. Durch meine ehrenamtliche politische Arbeit möchte ich meiner Stadt und den Menschen, die in ihr leben etwas zurückgeben - für die sich mir hier seit meiner Kindheit bietenden Möglichkeiten.

Dabei bin ich überzeugt: Schwarz-Weiss-Denken bringt unsere Stadt nicht voran. Bei der politischen Arbeit ist es mir wichtig, ein Thema aus allen Perspektiven zu beleuchten. Kommunalpolitik braucht pragmatische Entscheidungen. Auch über Parteigrenzen hinweg. Verlässlichkeit, Teamarbeit und Fairness sind für mich elementar. Falsche Versprechungen mache ich nicht – weder gegenüber den Menschen, die mich vor Ort wählen, noch gegenüber Sportvereinen, die Ihre Anliegen bei mir vortragen.

Fazit: Von Anfang an habe ich gesagt: Stadträtin zu sein, bedeutet für mich, meiner Heimatstadt etwas zurückzugeben. Ehrenamt = Ehre + Verantwortung mit jeder Menge Möglichkeit die Zukunft mitzugestalten!

Meine Themen: Sport, Familienfreundlichkeit, Ansprechpartnerin vor Ort

Wie ich an meine Arbeit im Dresdner Stadtrat herangehe

Dass Politik das beständige Bohren dicker Bretter bedeutet, das war mir nicht neu und mit dieser Erwartung bin ich 2009 an diese Aufgabe herangegangen. Ehrlicherweise gebe ich aber zu: Die praktische Arbeit im Dresdner Stadtrat ist nicht immer vergnügungsteuerpflichtig - gerade wenn man an die zur Schau gestellte, nicht selten ideologisch motivierte Selbstdarstellungswut einiger Parteien oder Stadtratskollegen denkt.

An Lebenserfahrung bin ich so in den vergangenen Jahren ein ganzes Stück reicher geworden. Bestärkt hat mich diese Erfahrung aber vor allem darin sachbezogen, objektiv und lösungsorientiert an die gestellten Aufgaben heranzugehen. Dann macht mir die kommunalpolitische Arbeit immer besonders viel Spaß. Deshalb werde ich auch zukünftig meinen Teil dazu beitragen, dass Sacharbeit im Dresdner Stadtrat überwiegt und persönliche Eitelkeiten hinten an gestellt werden.

Nicht nur aber vor allem diese drei Themen sind und waren mir bei meiner Arbeit im Stadtrat besonders wichtig: der Sport in Dresden, ein familienfreundliches Miteinander der Generationen und meine Funktion als Ansprechpartnerin vor Ort.

Unser Takt. Unser Sound. Unser Land.

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